Kombinierter Variohm Temperatur- und Drucktransmitter EPTT5100

Spezifikation

Messbereich:Drucksensor: 0 ... 0,6 / 1000 bar, Temperatur: -50 ... +150 °C
Genauigkeit:< +/-0,8%
Versorgung:5VDC / 10-32VDC / 12-32VDC
Ausgangssignal:Diverse Standard-Spannungsausgangssignale
Schutzart:IP66
Temperaturbereich:-40 … +125 °C
Abmessung:36mm x Ø22
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Produktbeschreibung:

Hochwertiger, komplett in Edelstahl gehaltener kombinierter Druck- und Temperatursensor, der bei Gasen und Flüssigkeiten eingesetzt werden kann.
Der EPTT5100 ist eine um Temperaturmessung erweiterte Version des erprobten Drucksensors EPT3100 der bereits vielfältig und erfolgreich im Motorsport eingesetzt wird.
Zusätzlich zu den Standardeigenschaften wie EMI / RFI Schutz, geringen statischen und thermischen Fehlern und hoher Resistenz gegenüber Stößen und Vibrationen - gewährleistet der EPTT5100 einen fehlerfreien Betrieb bei Temperaturen von bis zu 125°C.
Der DMS Messfühler sichert in Kombination mit der neuesten ASIC Schalttechnik eine hervorragende Genauigkeit, Langzeitstabilität und bietet verschiedene Ausgangssignale, geschützt durch ein robustes Edelstahlgehäuse.

Vorteile des Sensors:

  • Kombinierte Druck- und Temperaturmessung
  • Hochwertige, robuste Edelstahlausführung
  • Kostengünstige Kombi-Lösung
  • Kann bei Gasen und Flüssigkeiten eingesetzt werden
  • Enthält kein Silikonöl und keine internen O-Ringe.
  • Messungen sind mit absolutem und relativem Druck mit bis zu 4000 bar möglich

 

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Ihr Ansprechpartner

Ansprechpartner: Benjamin Dörge | Leue Sensorics

Benjamin Dörge
Dipl.- Ing. (FH)

Geschäftsführung / Projektbetreuung

Tel.: 05149 30499-12

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Drucksensoren

Drucksensoren sind Druckmessgeräte, welche Druck (die Kraft pro Fläche) aufnehmen und in ein elektrisches Signal umformen. Als gängige Einheiten für Druck ist Pascal als auch Bar zugelassen. Drucksensoren gibt es für verschiedenste Anwendungsfelder. Insbesondere in der KFZ-Technik sind diese sehr verbreitet. Drucksensoren werden allgemein zur Messung des stationären Drucks, von Druckschwankungen, Druckdifferenzen oder auch Schalldruck verwendet. Oft vereinen Drucksensoren Erfassung und Auswertung des Signals auf einem Chip

Je nach Einsatzgebiet gibt es unterschiedliche Messverfahren für Drucksensoren.

Messung über piezoresistive Sensoren:
Dehnungsmessstreifen und piezoresistive Sensoren (Piezowiderstände) ändern aufgrund einer mechanischen Belastung durch Krafteinwirkung ihren Widerstand. Das Widerstandsmaterial von Piezowiderständen befindet sich in einer dünnen Silizium-Membran. Auf Druck verändert der Piezowiderstand seinen Wert.

Absolutdrucksensoren:
Der Absolutdrucksensor bezieht seine Druckmessung auf ein Vakuum (leeren Raum) mit einem Druck von 0 bar. Es wird die Differenz zu einem im Sensorelement eingeschlossenen Vakuum ermittelt.

Differenzdrucksensoren:
Bei Differenzdrucksensoren wird die Druckänderung zwischen zwei Messkammern ermittelt. Differenzdrucksensoren haben somit auch zwei separate Druckanschlüsse. Bei Druckänderungen, die auf beide Messkammern gleich wirken, wird kein Messwert erfasst.

Bidirektionale Differenzdrucksensoren könne sowohl positive als auch negative Differenzdrücke messen. Unidirektionale Differenzdrucksensoren arbeiten nur im positiven Bereich.

Relativdrucksensoren
Als Referenz wird der relative Druck in Bezug zum Luftdruck der Umgebung /zur Atmosphäre gemessen. Luftdruckschwankungen können bei dieser Druckmessung das Messergebnis beeinflussen.

Kapazitive Drucksensoren
Kapazitive Drucksensoren bestehen aus einer durch Druck verformbaren Membran, die eine von zwei Kondensatorplatten darstellt. Die Kapazitätsänderung infolge des Durchbiegens der Membran und die damit resultierenden Änderung des Plattenabstandes wird ausgewertet.

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