Drucksensor SMO3100 mit PLd und E1 Zulassung

Spezifikation

Messbereich:bis max. 5000 bar (ab 2000 bar 1% FSO)
Genauigkeit:≤ 0,5% FSO
Schutzart:IP65 bis IP69K
Temperaturbereich:-40...125°C
Abmessung:75mm X 22mm
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Produktbeschreibung:

Dieser Drucktransmitter ist für Anwendungen mit Sicherheits-Level oder Performance-Level entwickelt.

Der hochwertige Druckmessumformer aus Edelstahl kann für die Messung von Gasen und Flüssigkeiten, die mit Edelstahl kompatibel sind, eingesetzt werden.
Der Sensor der SMO-Serie hat sich unter anderem bei hochpräzisen Druckmessungen in der mobilen Hydraulik, sowie bei Automobil und Industrieanlagen bewährt. Er ermöglicht jetzt auch sicherheitsgesteuerte Anwendungen, die der DIN EN ISO 13849-1 und der IEC61508, sowie mehreren anderen anerkannten Sicherheitszulassungen entsprechen.

Die Elektronik des SMO3100 PLd ist standardmäßig vollständig in einem sehr robusten Edelstahgehäuse mit Schutzart IP67 (IP69 auf Anfrage) vergossen. Die Spezifikationen dieser Sensoren der Premium-Reihe für Erschütterungen, Vibrationen und anderen Umgebungsbedingungen liegen über den üblichen Anforderungen an hoher Zuverlässigkeit und langer Lebensdauer.

Vorteile des Sensors:

  • Drucksensor für Anwendungen mit Safety Integrated Level 2 (SIL2) oder Anwendungen mit höchsten Anforderungen
  • Hohe Genauigkeit ≤ 0,5% FSO
  • Druckbereich bis max. 5000 bar (ab 2000 bar 1% FSO)
  • Hochwertige, robuste Edelstahlausführung
  • Schutzklasse IP65 bis IP69K

Typische Anwendung: mobile Hydraulik, Automobil- und Industrieanlagen

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Ihr Ansprechpartner

Ansprechpartner: Benjamin Dörge | Leue Sensorics

Benjamin Dörge
Dipl.- Ing. (FH)

Geschäftsführung / Projektbetreuung

Tel.: 05149 30499-12

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Drucksensoren

Drucksensoren sind Druckmessgeräte, welche Druck (die Kraft pro Fläche) aufnehmen und in ein elektrisches Signal umformen. Als gängige Einheiten für Druck ist Pascal als auch Bar zugelassen. Drucksensoren gibt es für verschiedenste Anwendungsfelder. Insbesondere in der KFZ-Technik sind diese sehr verbreitet. Drucksensoren werden allgemein zur Messung des stationären Drucks, von Druckschwankungen, Druckdifferenzen oder auch Schalldruck verwendet. Oft vereinen Drucksensoren Erfassung und Auswertung des Signals auf einem Chip

Je nach Einsatzgebiet gibt es unterschiedliche Messverfahren für Drucksensoren.

Messung über piezoresistive Sensoren:
Dehnungsmessstreifen und piezoresistive Sensoren (Piezowiderstände) ändern aufgrund einer mechanischen Belastung durch Krafteinwirkung ihren Widerstand. Das Widerstandsmaterial von Piezowiderständen befindet sich in einer dünnen Silizium-Membran. Auf Druck verändert der Piezowiderstand seinen Wert.

Absolutdrucksensoren:
Der Absolutdrucksensor bezieht seine Druckmessung auf ein Vakuum (leeren Raum) mit einem Druck von 0 bar. Es wird die Differenz zu einem im Sensorelement eingeschlossenen Vakuum ermittelt.

Differenzdrucksensoren:
Bei Differenzdrucksensoren wird die Druckänderung zwischen zwei Messkammern ermittelt. Differenzdrucksensoren haben somit auch zwei separate Druckanschlüsse. Bei Druckänderungen, die auf beide Messkammern gleich wirken, wird kein Messwert erfasst.

Bidirektionale Differenzdrucksensoren könne sowohl positive als auch negative Differenzdrücke messen. Unidirektionale Differenzdrucksensoren arbeiten nur im positiven Bereich.

Relativdrucksensoren
Als Referenz wird der relative Druck in Bezug zum Luftdruck der Umgebung /zur Atmosphäre gemessen. Luftdruckschwankungen können bei dieser Druckmessung das Messergebnis beeinflussen.

Kapazitive Drucksensoren
Kapazitive Drucksensoren bestehen aus einer durch Druck verformbaren Membran, die eine von zwei Kondensatorplatten darstellt. Die Kapazitätsänderung infolge des Durchbiegens der Membran und die damit resultierenden Änderung des Plattenabstandes wird ausgewertet.

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