Drucksensor Wasserstoff mit E1, EC79 und EC406 Zulassung für Automotive

Drucktransmitter für die Messung von Wasserstoff in der Automobilindustrie mit EMI / RFI-Schutz

Spezifikation

Messbereich:bis 1000 Bar
Genauigkeit:< 0,5 % des Messbereiches
Ausgangssignal:4-20 mA , 10 - 32 VDC, 0,5 - 4,5V, 5V ratiometrisch
Schutzart:IP65 bis IP69K
Temperaturbereich:-40...125°C
Abmessung:67mm X 22mm
Datenblatt anfragen

Produktbeschreibung:


Hochwertiger Drucksensor aus Edelstahl für Anwendungen rund um die Messung von Wasserstoff, speziell in der Automobilindustrie.
Aufgrund der bewährten, robusten mechanischen Konstruktion und dem zusätzlichen EMI / RFI-Schutz ist der SMO31H2 prädestiniert für den Einsatz in rauen Umgebungen.

Mit standardmäßig geringen statischen und thermischen Fehlern und hoher Beständigkeit gegenüber Stößen und Vibrationen gewährleistet der SMO31H2 einen störungsfreien Betrieb bei Temperaturen bis zu 125° C.
Sein piezoresistives Sensorelement ist gekoppelt mit der neuesten ASIC-Schaltung und durch ein robustes Edelstahlgehäuse geschützt. Dadurch bietet der Sensor eine hervorragende Genauigkeit, eine Auswahl an Hochleistungsausgängen und Langzeitstabilität.

Die hochfeste Edelstahlkonstruktion des EPT31H2 enthält kein Silikonöl und keine internen O-Ringe.

Vorteile des Sensors:

  • Druckbereich bis 1000 bar
  • Leistungsstark mit robustem Edelstahldesign
  • EC79 und EC406 Zulassung für Wasserstoffanwendungen
  • E1 Automobilzulassung

Typische Anwendung: rund um die Messung von Wasserstoff in der Automobilindustrie

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Ihr Ansprechpartner

Ansprechpartner: Henning Lukat | Leue Sensorics

Henning Lukat

Vertrieb / Projektbetreuung

Tel.: 05149 30499-16

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Drucksensoren

Drucksensoren sind Druckmessgeräte, welche Druck (die Kraft pro Fläche) aufnehmen und in ein elektrisches Signal umformen. Als gängige Einheiten für Druck ist Pascal als auch Bar zugelassen. Drucksensoren gibt es für verschiedenste Anwendungsfelder. Insbesondere in der KFZ-Technik sind diese sehr verbreitet. Drucksensoren werden allgemein zur Messung des stationären Drucks, von Druckschwankungen, Druckdifferenzen oder auch Schalldruck verwendet. Oft vereinen Drucksensoren Erfassung und Auswertung des Signals auf einem Chip

Je nach Einsatzgebiet gibt es unterschiedliche Messverfahren für Drucksensoren.

Messung über piezoresistive Sensoren:
Dehnungsmessstreifen und piezoresistive Sensoren (Piezowiderstände) ändern aufgrund einer mechanischen Belastung durch Krafteinwirkung ihren Widerstand. Das Widerstandsmaterial von Piezowiderständen befindet sich in einer dünnen Silizium-Membran. Auf Druck verändert der Piezowiderstand seinen Wert.

Absolutdrucksensoren:
Der Absolutdrucksensor bezieht seine Druckmessung auf ein Vakuum (leeren Raum) mit einem Druck von 0 bar. Es wird die Differenz zu einem im Sensorelement eingeschlossenen Vakuum ermittelt.

Differenzdrucksensoren:
Bei Differenzdrucksensoren wird die Druckänderung zwischen zwei Messkammern ermittelt. Differenzdrucksensoren haben somit auch zwei separate Druckanschlüsse. Bei Druckänderungen, die auf beide Messkammern gleich wirken, wird kein Messwert erfasst.

Bidirektionale Differenzdrucksensoren könne sowohl positive als auch negative Differenzdrücke messen. Unidirektionale Differenzdrucksensoren arbeiten nur im positiven Bereich.

Relativdrucksensoren
Als Referenz wird der relative Druck in Bezug zum Luftdruck der Umgebung /zur Atmosphäre gemessen. Luftdruckschwankungen können bei dieser Druckmessung das Messergebnis beeinflussen.

Kapazitive Drucksensoren
Kapazitive Drucksensoren bestehen aus einer durch Druck verformbaren Membran, die eine von zwei Kondensatorplatten darstellt. Die Kapazitätsänderung infolge des Durchbiegens der Membran und die damit resultierenden Änderung des Plattenabstandes wird ausgewertet.

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