Drucksensor für Bahnanwendungen bis 2000 Bar

Robuster Edelstahl Drucktransmitter für Bahnanwandungen getestet

Spezifikation

Messbereich:bis 2000 Bar
Genauigkeit:< 0,5 % des Messbereiches
Ausgangssignal:4 - 20 mA Railway
Schutzart:IP66 bis IP69K
Temperaturbereich:-40...125°C
Abmessung:70mm X 18,9mm
Datenblatt anfragen

Produktbeschreibung:

Dieser hochwertige, komplett in Edelstahl gehaltener Drucksensor, wurde speziell für Eisenbahnanwendungen entwickelt.
Das Design entspricht den Anforderungen und wurde in Übereinstimmung mit den anspruchsvollen Standards für Eisenbahnanwendungen getestet.
Zusätzlich zu den Standardeigenschaften wie EMI / RFI Schutz, geringen statischen und thermischen Fehlern und hoher Resistenz gegenüber Stößen und Vibrationen, gewährleistet der EPT3100R einen fehlerfreien Betrieb bei Temperaturen bis zu 105° C.
Der piezoresistive Messfühler sichert in Kombination mit der neuesten ASIC Schalttechnik eine hervorragende Genauigkeit, Langzeitstabilität und bietet verschiedene Ausgangssignale, geschützt durch ein robustes Edelstahlgehäuse.
Der  Drucksensor in Edelstahlausführung enthält kein Silikonöl und keine internen O-Ringe.
Messungen mit relativem Druck bis zu 2000 Bar möglich.

Vorteile des Sensors:

  • Hochwertige, robuste Edelstahlausführung
  • Entwickelt für Bahnanwendungen
  • Drucksensor mit Druckbereich von 0,6 ...2000 Bar

Typische Anwendung: rund um die Messung bei Bahnanwendungen/ Railway

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Ihr Ansprechpartner

Ansprechpartner: Henning Lukat | Leue Sensorics

Henning Lukat

Vertrieb / Projektbetreuung

Tel.: 05149 30499-16

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Drucksensoren

Drucksensoren sind Druckmessgeräte, welche Druck (die Kraft pro Fläche) aufnehmen und in ein elektrisches Signal umformen. Als gängige Einheiten für Druck ist Pascal als auch Bar zugelassen. Drucksensoren gibt es für verschiedenste Anwendungsfelder. Insbesondere in der KFZ-Technik sind diese sehr verbreitet. Drucksensoren werden allgemein zur Messung des stationären Drucks, von Druckschwankungen, Druckdifferenzen oder auch Schalldruck verwendet. Oft vereinen Drucksensoren Erfassung und Auswertung des Signals auf einem Chip

Je nach Einsatzgebiet gibt es unterschiedliche Messverfahren für Drucksensoren.

Messung über piezoresistive Sensoren:
Dehnungsmessstreifen und piezoresistive Sensoren (Piezowiderstände) ändern aufgrund einer mechanischen Belastung durch Krafteinwirkung ihren Widerstand. Das Widerstandsmaterial von Piezowiderständen befindet sich in einer dünnen Silizium-Membran. Auf Druck verändert der Piezowiderstand seinen Wert.

Absolutdrucksensoren:
Der Absolutdrucksensor bezieht seine Druckmessung auf ein Vakuum (leeren Raum) mit einem Druck von 0 bar. Es wird die Differenz zu einem im Sensorelement eingeschlossenen Vakuum ermittelt.

Differenzdrucksensoren:
Bei Differenzdrucksensoren wird die Druckänderung zwischen zwei Messkammern ermittelt. Differenzdrucksensoren haben somit auch zwei separate Druckanschlüsse. Bei Druckänderungen, die auf beide Messkammern gleich wirken, wird kein Messwert erfasst.

Bidirektionale Differenzdrucksensoren könne sowohl positive als auch negative Differenzdrücke messen. Unidirektionale Differenzdrucksensoren arbeiten nur im positiven Bereich.

Relativdrucksensoren
Als Referenz wird der relative Druck in Bezug zum Luftdruck der Umgebung /zur Atmosphäre gemessen. Luftdruckschwankungen können bei dieser Druckmessung das Messergebnis beeinflussen.

Kapazitive Drucksensoren
Kapazitive Drucksensoren bestehen aus einer durch Druck verformbaren Membran, die eine von zwei Kondensatorplatten darstellt. Die Kapazitätsänderung infolge des Durchbiegens der Membran und die damit resultierenden Änderung des Plattenabstandes wird ausgewertet.

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