Reflective Encoder Modul Avago AEDR

Spezifikation

Auflösung:318 (Linien / inch)
Versorgung:5 V DC
Temperaturbereich:-40 ° C bis 85 ° C
Abmessung:3,95 mm (L) x 3,4 mm (W) x 0,9562 mm (H)
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Produktbeschreibung:

Der AEDR Encoder ist der kleinste, optische 3 Kanal Encoder mit digitalen Ausgängen im Markt.
Die reflektierende Technologie ist optimal für Bewegungssteuerungszwecke. Der Encoder ist für den Betrieb von -20 ° C bis 85 ° C vorgesehen.
Der Encoder hat eine LED-Lichtquelle und eine Fotoerkennung von Schaltkreisen in einem einzigen Paket. Die kleine Größe von
3,95 mm (L) x 3,4 mm (W) x 0,9562 mm (H), macht ihn ideal für Anwendungen wo Größe und Raum ein primäres Anliegen sind.
Der AEDR Encoder bietet eine zweikanalige Quadratur an digitalen Ausgängen und einen dritten Kanal als Index Digitalausgang.
Bietet hervorragende Desigen-in Flexibilität und einfache Integration in bestehende Systeme.

Vorteile des Sensors:

  • TTL-kompatibel
  • bis 3 Kanäle
  • 5 V Versorgung
  • -20 ° C bis 85 ° C
  • Encoding-Auflösung: 294 bis 304 (Zeilen / Zoll)

Typische Anwendungen: Miniaturmotoren, Drucker, Kopierer, Kartenleser, Scanner, Projektoren.

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Joel Münzer
 

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Drehzahlsensor

Ein Drehzahlsensor erfasst die Drehzahl an rotierenden Teilen wie z.B. Zahnrädern oder Wellen. Diese Magnetfeldänderungen die ein Zahn oder eine Lücke verursacht, wenn Sie am Sensor vorbeigeführt werden, sind in eine elektrische Größe umsetzbar und werden anschließend elektronisch aufbereitet.

Drehzahlsensoren arbeiten mit unterschiedlichen Messprinzipien wie optisch, magnetisch Halleffekt oder induktiv. Die Drehzahl wird berührungslos erfasst.

Sensoren mit dem Hall-Prinzip können die Vorwärts - und Rückwärtsbewegungen erkennen.

Die Drehrichtungserkennung ist durch den internen Signalversatz von unterschiedlich angeordneten Hallelementen im Sensor möglich. Bei einem solchen Drehzahlsensor übernehmen Magnete die Funktion der Zähne eines Zahnrades.

Inkrementalgeber erfassen die Drehung und Geschwindigkeit durch Zählen von sich wiederholenden, periodischen Elementarschritten (Inkrementen). Durch die Phasenverschiebung der beiden um 90 Grad versetzten Ausgangssignale A und B lässt sich die Drehrichtung auswerten.

Kanal A gibt nur Informationen über den zurückgelegten Winkel (Anzahl der Impulse in einer bestimmten Zeiteinheit), über Kanal B kann die Drehrichtung ermittelt werden.

Ein weiteres Signal Z oder Null Kanal gibt die absolute "Null" -Position der Geberwelle und wird als Referenzpunkt verwendet. Inkrementalgeber müssen nach dem Einschalten referenziert werden.

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