Optisch Inkrementeller Encoder Eltra EH 99

Spezifikation

Auflösung:bis 2048 ppr
Versorgung:bis +30 VDC
Ausgangssignal:NPN / open collector /push-pull /line driver / RS-422
Schutzart:IP67
Temperaturbereich:-40 ° ... + 85 ° C (-40 ° ... + 185 ° F)
Abmessung:Ø99mm
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Produktbeschreibung:

Encoder besonders geeignet für schwere Anwendungen wie Windmühlen-Generatoren, Papierfabriken, Gummimaschinen, Kräne

Vorteile des Sensors:

  • 3-Kanal-Geber (A / B / Z) bis 2048 ppr
  • Stromversorgung bis +30 VDC
  • Bis zu 105 kHz Ausgangsfrequenz
  • Robuste Mechanik mit eloxiertem Gehäuse
  • Bis IP 67
  • Isolierte Lager
  • Blindhohlwelle mit gerader oder konischer Welle
  • Montage durch Halte- oder Drehmomentarm
  • Betriebstemperatur -40 ° ... + 85 ° C (-40 ° ... + 185 ° F)

Typische Anwendung:

Windmühlen-Generatoren, Papierfabriken, Gummimaschinen, Kräne

 

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Drehzahlsensor

Ein Drehzahlsensor erfasst die Drehzahl an rotierenden Teilen wie z.B. Zahnrädern oder Wellen. Diese Magnetfeldänderungen die ein Zahn oder eine Lücke verursacht, wenn Sie am Sensor vorbeigeführt werden, sind in eine elektrische Größe umsetzbar und werden anschließend elektronisch aufbereitet.

Drehzahlsensoren arbeiten mit unterschiedlichen Messprinzipien wie optisch, magnetisch Halleffekt oder induktiv. Die Drehzahl wird berührungslos erfasst.

Sensoren mit dem Hall-Prinzip können die Vorwärts - und Rückwärtsbewegungen erkennen.

Die Drehrichtungserkennung ist durch den internen Signalversatz von unterschiedlich angeordneten Hallelementen im Sensor möglich. Bei einem solchen Drehzahlsensor übernehmen Magnete die Funktion der Zähne eines Zahnrades.

Inkrementalgeber erfassen die Drehung und Geschwindigkeit durch Zählen von sich wiederholenden, periodischen Elementarschritten (Inkrementen). Durch die Phasenverschiebung der beiden um 90 Grad versetzten Ausgangssignale A und B lässt sich die Drehrichtung auswerten.

Kanal A gibt nur Informationen über den zurückgelegten Winkel (Anzahl der Impulse in einer bestimmten Zeiteinheit), über Kanal B kann die Drehrichtung ermittelt werden.

Ein weiteres Signal Z oder Null Kanal gibt die absolute "Null" -Position der Geberwelle und wird als Referenzpunkt verwendet. Inkrementalgeber müssen nach dem Einschalten referenziert werden.

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