Optisch Inkrementeller Encoder Eltra EH 88 PE / PET

Spezifikation

Auflösung:bis zu 2500 ppr
Versorgung:5 V DC / 8 ... 24 V DC 8/24 / 5 ... 28 V DC
Ausgangssignal:push-pull / push-pull protected (AEIC-7272) / line driver /power supply 5/28V - output RS-422
Schutzart:IP54
Temperaturbereich:-30 .. +85°C
Abmessung:Ø88
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Produktbeschreibung:

Kostengünstiger Drehgeber für Asynchronmotoren, geeignet für Aufzüge und Bühnenmaschinen.

Vorteile des Sensors:

  • 3 Kanal Encoder (A / B / Z) bis zu 2500 ppr
  • Spannungsversorgung bis +28 VDC mit mehreren elektronischen Schnittstellen
  • Bis zu 105 kHz Ausgangsfrequenz
  • Kabelausgang, Anschluss am Kabelende
  • Robuste Mechanik
  • Bis zu 40 mm Bohrungsdurchmesser
  • Wellenbefestigung durch Kragenspannung

Typische Anwendungen: Aufzüge und Bühnenmaschinen

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Joel Münzer
 

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Drehzahlsensor

Ein Drehzahlsensor erfasst die Drehzahl an rotierenden Teilen wie z.B. Zahnrädern oder Wellen. Diese Magnetfeldänderungen die ein Zahn oder eine Lücke verursacht, wenn Sie am Sensor vorbeigeführt werden, sind in eine elektrische Größe umsetzbar und werden anschließend elektronisch aufbereitet.

Drehzahlsensoren arbeiten mit unterschiedlichen Messprinzipien wie optisch, magnetisch Halleffekt oder induktiv. Die Drehzahl wird berührungslos erfasst.

Sensoren mit dem Hall-Prinzip können die Vorwärts - und Rückwärtsbewegungen erkennen.

Die Drehrichtungserkennung ist durch den internen Signalversatz von unterschiedlich angeordneten Hallelementen im Sensor möglich. Bei einem solchen Drehzahlsensor übernehmen Magnete die Funktion der Zähne eines Zahnrades.

Inkrementalgeber erfassen die Drehung und Geschwindigkeit durch Zählen von sich wiederholenden, periodischen Elementarschritten (Inkrementen). Durch die Phasenverschiebung der beiden um 90 Grad versetzten Ausgangssignale A und B lässt sich die Drehrichtung auswerten.

Kanal A gibt nur Informationen über den zurückgelegten Winkel (Anzahl der Impulse in einer bestimmten Zeiteinheit), über Kanal B kann die Drehrichtung ermittelt werden.

Ein weiteres Signal Z oder Null Kanal gibt die absolute "Null" -Position der Geberwelle und wird als Referenzpunkt verwendet. Inkrementalgeber müssen nach dem Einschalten referenziert werden.

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