Magnetisch Inkrementeller Encoder Eltra EMI 40 A

Spezifikation

Auflösung:bis 2048 ppr
Versorgung:bis +28 V DC
Ausgangssignal:push-pull / line driver RS-422 / line driver HTL
Schutzart:IP66
Temperaturbereich:-25° ... +100°C
Abmessung:Ø42mm x 35mm
Datenblatt anfragen

Produktbeschreibung:

Dank der magnetischen Technologie ist die EMI 40 Serie für sehr raue Umgebungsbedingungen geeignet wie Marmor- und Glasbearbeitungsmaschinen, Waschanlagen und für anspruchsvolle Industrieapplikationen

Vorteile des Sensors:

  • 3-Kanal-Encoder (A / B / Z) bis zu 2048 ppr
  • Stromversorgung bis +28 V DC mit mehreren verfügbaren elektrischen Schnittstellen
  • Kabelausgang, Stecker am Kabelende verfügbar
  • Kompakte Abmessungen
  • Vollwellendurchmesser bis 6 mm
  • Robuste Konstruktion durch getrennte Kammern
  • Große Betriebstemperatur -25 ° ... + 100 ° C (-13 ° ... + 212 ° F)

Typische Anwendung:

 Marmor- und Glasbearbeitungsmaschinen, Waschanlagen und für anspruchsvolle Industrieapplikationen

 

Zurück

Ihr Ansprechpartner

Ansprechpartner: Joel Münzer | Leue Sensorics

Joel Münzer
 

Vertrieb / Einkauf

Tel.: 05149 30499-15

Telefon: 05149 30499-15

Filter zurücksetzen
 

Drehzahlsensor

Ein Drehzahlsensor erfasst die Drehzahl an rotierenden Teilen wie z.B. Zahnrädern oder Wellen. Diese Magnetfeldänderungen die ein Zahn oder eine Lücke verursacht, wenn Sie am Sensor vorbeigeführt werden, sind in eine elektrische Größe umsetzbar und werden anschließend elektronisch aufbereitet.

Drehzahlsensoren arbeiten mit unterschiedlichen Messprinzipien wie optisch, magnetisch Halleffekt oder induktiv. Die Drehzahl wird berührungslos erfasst.

Sensoren mit dem Hall-Prinzip können die Vorwärts - und Rückwärtsbewegungen erkennen.

Die Drehrichtungserkennung ist durch den internen Signalversatz von unterschiedlich angeordneten Hallelementen im Sensor möglich. Bei einem solchen Drehzahlsensor übernehmen Magnete die Funktion der Zähne eines Zahnrades.

Inkrementalgeber erfassen die Drehung und Geschwindigkeit durch Zählen von sich wiederholenden, periodischen Elementarschritten (Inkrementen). Durch die Phasenverschiebung der beiden um 90 Grad versetzten Ausgangssignale A und B lässt sich die Drehrichtung auswerten.

Kanal A gibt nur Informationen über den zurückgelegten Winkel (Anzahl der Impulse in einer bestimmten Zeiteinheit), über Kanal B kann die Drehrichtung ermittelt werden.

Ein weiteres Signal Z oder Null Kanal gibt die absolute "Null" -Position der Geberwelle und wird als Referenzpunkt verwendet. Inkrementalgeber müssen nach dem Einschalten referenziert werden.

Sensorlösung mit Know-how: Sensorik und Messtechnik | © 2017 - Leue Sensorics GmbH