Zahnradsensor VGTS zur berührungslosen Geschwindigkeitserfassung

Spezifikation

Messbereich:2mm sensing gap
Ausgangssignal:Digital, Open Collector
Schutzart:IP 68
Temperaturbereich:-40 ° C bis 140 ° C
Abmessung:8 mm
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Produktbeschreibung:

Der Zahnradsensor der VGTS-Serie ist eine kostengünstige Lösung für viele Geschwindigkeitsmessanwendungen. Dank seiner berührungslosen Bauweise arbeitet er nahezu verschleißfrei und bietet langfristige Zuverlässigkeit.

Diese kompakten Geräte werden üblicherweise als Geschwindigkeitssensoren oder AB-Sensoren bezeichnet und bieten eine zuverlässige und genaue Rückmeldung von Position, Geschwindigkeit und Drehrichtung. Das berührungslose Design gewährleistet langfristige Zuverlässigkeit und einfache Installation. Der Sensor ist intern mit einem Permanentmagneten versehen und erfasst ein externes Metallzahnrad. Das kompakte Gehäuse hat einen Durchmesser von nur 8 mm und bietet einen Schutzgrad von IP68. Die VGTS-Sensoren sind für die direkte Integration in OEM-Anwendungen mit hohen Stückzahlen konzipiert und können in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, einschließlich im Automobilbereich, für schwere Nutzfahrzeuge, für Nockenwellen- und Kurbelwellendrehzahl- und Positionserfassung, Getriebegeschwindigkeits- und Antirutsch- / Traktionskontrolle sowie in der industriellen Automatisierung, z. für Kettenraddrehzahlmessung, Tachometer, Zähler.

Vorteile des Sensors:

  • Erfassung von Position, Geschwindigkeit und Drehrichtung
  • Robuste Zahnräder aus Metall
  • Bis zu 2 mm Messabstand
  • Betriebstemperaturbereich von -40 ° C bis 140 ° C
  • Ausgangssignalfrequenz von 0,1 Hz bis 20.000 Hz
  • Schutz vor Überspannung, umgekehrter Polarität, ESD


Typische Anwendungen:
Automobilbereich, für schwere Nutzfahrzeuge, für Nockenwellen- und Kurbelwellendrehzahl- und Positionserfassung, Getriebegeschwindigkeits- und Antirutsch- / Traktionskontrolle sowie in der industriellen Automatisierung, z. für Kettenraddrehzahlmessung, Tachometer, Zähler.

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Drehzahlsensor

Ein Drehzahlsensor erfasst die Drehzahl an rotierenden Teilen wie z.B. Zahnrädern oder Wellen. Diese Magnetfeldänderungen die ein Zahn oder eine Lücke verursacht, wenn Sie am Sensor vorbeigeführt werden, sind in eine elektrische Größe umsetzbar und werden anschließend elektronisch aufbereitet.

Drehzahlsensoren arbeiten mit unterschiedlichen Messprinzipien wie optisch, magnetisch Halleffekt oder induktiv. Die Drehzahl wird berührungslos erfasst.

Sensoren mit dem Hall-Prinzip können die Vorwärts - und Rückwärtsbewegungen erkennen.

Die Drehrichtungserkennung ist durch den internen Signalversatz von unterschiedlich angeordneten Hallelementen im Sensor möglich. Bei einem solchen Drehzahlsensor übernehmen Magnete die Funktion der Zähne eines Zahnrades.

Inkrementalgeber erfassen die Drehung und Geschwindigkeit durch Zählen von sich wiederholenden, periodischen Elementarschritten (Inkrementen). Durch die Phasenverschiebung der beiden um 90 Grad versetzten Ausgangssignale A und B lässt sich die Drehrichtung auswerten.

Kanal A gibt nur Informationen über den zurückgelegten Winkel (Anzahl der Impulse in einer bestimmten Zeiteinheit), über Kanal B kann die Drehrichtung ermittelt werden.

Ein weiteres Signal Z oder Null Kanal gibt die absolute "Null" -Position der Geberwelle und wird als Referenzpunkt verwendet. Inkrementalgeber müssen nach dem Einschalten referenziert werden.

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