Magnetisch Inkrementeller Miniatur Encoder Eltra EMI 30M

Spezifikation

Auflösung:bis 90 ppr
Versorgung:+30 V DC
Ausgangssignal:push-pull /line driver / RS-422
Schutzart:IP54
Temperaturbereich:-20 ° ... +100°C
Abmessung:Ø53mm/23,6mm
Datenblatt anfragen

Produktbeschreibung:

Miniaturisierter Drehgeber zur Integration in kleine AC / DC-Motoren, Schrittmotoren oder bei Anwendungen mit begrenztem Bauraum.

Vorteile des Sensors:

  • 3 Kanal-Encoder (A / B / Z) bis zu 90 ppr
  • Stromversorgung bis +30 V DC mit mehreren verfügbaren elektrischen Schnittstellen
  • Kabelausgang, Stecker am Kabelende verfügbar
  • Kompakte Abmessungen (nur 23,6 mm Höhe)
  • Kein Verschleiß durch berührungslose Magnettechnologie
  • Bohrungsdurchmesser bis 10 mm
  • Betriebstemperatur -20 ° ... + 100 ° C (-4 ° ... + 212 ° F)
  • OEM-Version ohne Abdeckung verfügbar

Typische Anwendung:

kleine AC / DC-Motoren, Schrittmotoren

 

Zurück

Ihr Ansprechpartner

Ansprechpartner: Joel Münzer | Leue Sensorics

Joel Münzer
 

Vertrieb / Einkauf

Tel.: 05149 30499-15

Telefon: 05149 30499-15

Filter zurücksetzen
 

Drehzahlsensor

Ein Drehzahlsensor erfasst die Drehzahl an rotierenden Teilen wie z.B. Zahnrädern oder Wellen. Diese Magnetfeldänderungen die ein Zahn oder eine Lücke verursacht, wenn Sie am Sensor vorbeigeführt werden, sind in eine elektrische Größe umsetzbar und werden anschließend elektronisch aufbereitet.

Drehzahlsensoren arbeiten mit unterschiedlichen Messprinzipien wie optisch, magnetisch Halleffekt oder induktiv. Die Drehzahl wird berührungslos erfasst.

Sensoren mit dem Hall-Prinzip können die Vorwärts - und Rückwärtsbewegungen erkennen.

Die Drehrichtungserkennung ist durch den internen Signalversatz von unterschiedlich angeordneten Hallelementen im Sensor möglich. Bei einem solchen Drehzahlsensor übernehmen Magnete die Funktion der Zähne eines Zahnrades.

Inkrementalgeber erfassen die Drehung und Geschwindigkeit durch Zählen von sich wiederholenden, periodischen Elementarschritten (Inkrementen). Durch die Phasenverschiebung der beiden um 90 Grad versetzten Ausgangssignale A und B lässt sich die Drehrichtung auswerten.

Kanal A gibt nur Informationen über den zurückgelegten Winkel (Anzahl der Impulse in einer bestimmten Zeiteinheit), über Kanal B kann die Drehrichtung ermittelt werden.

Ein weiteres Signal Z oder Null Kanal gibt die absolute "Null" -Position der Geberwelle und wird als Referenzpunkt verwendet. Inkrementalgeber müssen nach dem Einschalten referenziert werden.

Sensorlösung mit Know-how: Sensorik und Messtechnik | © 2017 - Leue Sensorics GmbH